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Wortkunstabend

Kunst mit Wörtern


Berauschende Nächte in Atlantis, Überforderung, irische Geister und Demütigung. Einen Mix aus Wortkunst und Theater präsentierte das Ostendorfer-Gymnasiums am „Wortkunstabend“, der jährlich durch die Theater-AG und die Fachschaft Deutsch organisiert wird. Hier haben die Schülerinnen und Schüler das Podium, um ihre eigenen Texte einem Publikum vorzutragen. Die Vielfalt der Beiträge war dabei erstaunlich. Neben nachdenklichen, lustigen und traurigen Gedichten und lyrisch gestalteten Texten gab es sogar eine Leseprobe aus einem selbst verfassten Roman einer Schülerin. Die Gewinnerinnen des diesjährigen Poetry Slams und des Book Slams performten ihre Beiträge vor einem größeren Publikum.

Aufgelockert wurden die Beiträge durch kurze improvisierte Szenen des Unterstufentheaters und absurde Szenen des Oberstufentheaters. Auch das Digitale kam dabei nicht zu kurz. Kreative Auseinandersetzungen mit Heinrich Heine in Video und Podcast verdeutlichten auf vergnügliche Weise, dass Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenrechte keine Selbstverständlichkeit sind. Zu guter Letzt kam noch der einsamste Kuli der Welt zu Wort. Er war wohl nicht in der Hand der Ostendorfer-Schüler gewesen.




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