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Studenten

Stufenbetreuung

„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“ 

Maria Montessori

Unterstufe

Unterstufe

Wie schwierig ist es oft, sich im regulären Alltag zu „offenbaren“ – gerade als Kind und Jugendlicher. Wie wichtig ist es also, Menschen zu haben, die einen dabei unterstützen und begleiten, sich zu öffnen, sich zu entfalten und Selbstvertrauen zu gewinnen. Gerade für die ehemaligen Grundschülerinnen und Grundschüler ist eine Begleitung essenziell: Die neue Schule ist größer, die Lehrer wechseln pro Fach, die Stundentafel ist ganz anders; der Druck steigt auch. 

 

Am Ostendorfer-Gymnasium haben die „Kleinen“ „Große“ an ihrer Seite, die eben genau diese Begleitung gestalten: die Tutoren und Tutorinnen. 

 

Mit ihrem Amt nehmen sie eine große Verantwortung an: Sie begleiten im Schullandheim, sie bespaßen an Nachmittagen und sie sind Ansprechpartner in kniffligen Situationen. Sie gestalten den Nikolausabend mit und selbst in ihren Pausen sind sie da für ihre „Kleinen“.  In diesem Jahr sind 24 Neuntklässlerinnen und Neuntklässler im Tutorenamt tätig und nehmen damit den Lehrkräften wirklich viel Integrationsarbeit ab. Und das Wichtigste: Die Fünftis haben ihre Tutorinnen und Tutoren richtig gern und vertrauen ihnen. 

 

Neben der Koordination der Tutorinnen und Tutoren versuche ich als pädagogische Betreuung der Unterstufe außerdem, die Kontakte mit den umliegenden Grundschulen zu pflegen und damit für ein besseres Verständnis zwischen Grundschule und Gymnasium zu sorgen. Nur, wenn wir als unterschiedliche Schularten zusammenarbeiten, schaffen wir es, das Verständnis für die Kinder hoch zu halten. 

 

Zudem ist mir die Kooperation mit unserer Nachbarschule – dem Sonderpädagogichen Förderzentrum – ein Anliegen. So versuchen meine KollegInnen und ich durch verschiedene Projekte den Kontakt zu pflegen. 

 

Wenn Ihrerseits Anliegen da sind, die Sie besprechen möchten, dann kontaktieren Sie mich doch gerne!

Pädagogische Betreuung der Unterstufe

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Claudia Hirmer
Oberstudienrätin
Mittelstufe

Mittelstufe

Ist das OG eine gute Schule?

Eine wesentliche Voraussetzung für eine gute Schule ist die Übernahme von Verantwortung ALLER Beteiligten! 

Es reicht nicht, die anderen machen zu lassen. Um etwas zu verbessern, muss man selber seinen Teil dazu beitragen! Eine Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme an der Entwicklung und Ausgestaltung der „guten Schule“ bietet die SMV, die SchülerMitVerantwortung. Hier können Schülerinnen und Schüler Schule und Schulleben nach ihren Vorstellungen beeinflussen. Gelebte Demokratie. 

Alle unsere Schülerinnen und Schüler wählen ihre Vertreterinnen und Vertreter als Klassenspecherinnen und Klassensprecher oder Schülersprecherinnen und Schülersprecher. Vorschläge und Anliegen werden gebündelt über diese Vertretenden in weitere Schulgremien eingebracht.

Ich freue mich, die SMV unterstützen zu dürfen beim jährlichen Klassensprecherinnen- und Klassensprecher-Seminar und bei einigen der zahlreichen SMV-Aktionen wie dem SMV-Tag am Unsinnigen Donnerstag.

Als pädagogische Betreuerin der Mittelstufe liegt mir außerdem der Selbstfindungsprozess unserer Jugendlichen besonders am Herzen. So gehöre ich u.a. mit in die Teams zur Suchtprävention und zur beruflichen Orientierung.

Pädagogische Betreuung der Mittelstufe

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Kathrin Kahler
Oberstudienrätin
Oberstufe

Oberstufe

Pädagogische Betreuung der Oberstufe

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OStRin
Anke Spiegel
und
OStRin
Judith Freisleben
Es braucht Mut, um erwachsen zu werden und zu werden, wer man wirklich ist. 
E. Cummings

Wir als Oberstufenkoordinatorinnen begleiten unsere Schüler*innen nach der Mittelstufe zum erfolgreichen Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife. Dabei ist es uns ein großes Anliegen, sie nicht nur schulisch zu beraten, sondern auch stets ein offenes Ohr in schwierigen Situationen anzubieten. Bei rechtlichen Fragen, die sich im Rahmen des Oberstufenunterrichts ergeben, unterstützen wir die Oberstufenschüler*innen stets auf der Basis der aktuellen Rechtslage. Dies gilt auch für Fragen, die die Inklusion angehen.

 

Bereits ab der 10. Klasse stehen wir unseren Schützlingen bei der Kurswahl beratend zur Seite, um ihnen den Einstieg in die Oberstufe so gut wie möglich zu erleichtern. Daher arbeiten wir auch mit der Koordinatorin für berufliche Orientierung zusammen, um ein engmaschiges Konzept zu erstellen, damit unsere Schüler*innen nach dem Abitur gewappnet ins Studium bzw. in die Berufswelt entlassen werden können.

 

Außerdem liegt es uns am Herzen, den Oberstufenjahrgängen auch bei den von ihnen selbst initiierten Aktionen mit Rat zur Seite zu stehen und sie in ihrer Eigenverantwortung zu stärken. 

 

Der wichtigste Tag im Leben unserer Schüler*innen ist der Tag der Verleihung der Abiturzeugnisse, der uns als Oberstufenkoordinatorinnen immer auch ein wenig mit Wehmut begleitet, wenn unsere ehemaligen „Kinder“ mutig den ersten Schritt hinaus in die Welt wagen. Wir freuen uns daher umso mehr, wenn uns immer wieder einmal Nachrichten aus aller Welt erreichen.

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