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Studienfahrt nach Lyon - die zweite

Weil es uns auf unserer Studienfahrt nach Lyon letztes Jahr so gefallen hat, beschlossen wir, dieser wunderschönen Metropole heuer wieder einen Besuch abzustatten.

Am ersten Tag nach unserer Anreise, also dem zweiten Reisetag, erkundeten wir somit die Basilika Notre Dame de Fourvière, hoch über der Stadt auf dem gleichnamigen Hügel la Fourvière gelegen. Dieses Mal fuhren wir mit der historischen Drahtseilbahn, dem Funiculaire auf den Hügel hinauf und anschließend ging es weiter die Innenstadt.



Hier konnten wir das im Schulbuch schon erworbene Wissen über die Stadt in echt erleben, zum Beispiel die berühmten traboules, also Durchgänge, die quer durch Häuser in die nächste Seitengasse führen und oft von außen gar nicht als solche zu erkennen sind und die ersten lokalen Spezialitäten genießen.



Am zweiten Tag unseres Aufenthalts besuchten wir das etwa 100 km entfernte Grenoble, die größte am Hochgebirge gelegene Stadt der Alpen. Die Geschichte der Stadt reicht zurück bis zu den Kelten und heute ist Grenoble vor allem als Wintersportort bekannt. Man findet dort allerdings auch eine der bedeutendsten Universitäten des Landes sowie mehrere Forschungszentren. Darüber hinaus zählt Grenoble zu den Vorreitern in den Bereichen Verkehrswende und ökologischer Stadtbau.

Wir durften feststellen, dass ein Besuch auch im Sommer durchaus seinen Reiz hat. Nach einer Fahrt mit dem Téléphérique, einer Seilbahn, hat man von der Bastille aus, einer alten Ruine hoch über der Stadt, einen unvergleichlichen Blick auf Stadt und Berge.



Das Musée de Grenoble war eine echte Neuentdeckung für uns, denn es zählt nach den berühmten Museen der Hauptstadt Paris, wie zum Beispiel dem Louvre, zu den bedeutendsten Museen des Landes und es beherbergt viele weltbekannte Künstler, z. B. Pablo Picasso, Vassily Kandinsky, Marc Chagall oder Andy Warhol.



An unserem dritten Tag widmeten wir uns nochmals voll und ganz dem wunderschönen Lyon. Wir schauten uns die Stadt von einem der beiden Flüsse aus an und machten eine Bootsfahrt auf der Saône.


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Danach besuchten wir das Musée du Cinéma et de la Miniature. Dort befinden sich über 1.000 Requisiten aus den verschiedensten Filmen und winzige Miniaturen, z. B. von verschiedensten Räumen, die auf unseren Fotos wie lebensgroße ganz normale Räume und Szenarien aussehen.



Am letzten Abend unserer Reise kehrten wir noch in einem echt französischen Lokal ein und genossen frische Flammkuchen, bevor es am letzten und damit fünften Reisetag wieder zurück nach Hause ging. Schön war's auch dieses Mal wieder!



 
 
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