Unesco-Fahrt: Mountaineering Camp in Slowenien

Den ersten Schultag dieses Schuljahres verbrachten wir nicht etwa im Schulhaus.
Nein: sechs abenteuerlustige Achtklässlerinnen und ein tapferer Junge starteten mit Herrn Keitel um 5.30 Uhr, und wir machten uns auf den langen Weg mit der Bahn in den Triglav-Nationalpark in Slowenien. Zusammen mit einer Klasse aus Slowenien und einer Schülergruppe aus Belgrad in Serbien verbrachten wir drei intensive Tage mit Bergtouren in atemberaubender Natur sowie mit Workshops in Bergrettung, Feuerlöschen, Erste Hilfe, Kunst und Literatur. Spätestens bei der Abschlussparty legten alle die anfängliche Schüchternheit ab und hatten gemeinsam richtig viel Spaß! Wir bleiben in Kontakt – und hoffen auf ein Wiedersehen!
Ein paar Auszüge der Schülerberichte:
„Als ich am Dienstag um 4 Uhr aufstehen musste, hatte ich Null Bock. Doch als wir alle zusammen im Zug saßen, hatte uns die Euphorie gepackt! … Als wir dann am letzten Abend zusammen traditionelle slowenische Tänze getanzt haben, hatten wir das Gefühl, richtig in die slowenische Kultur einzutauchen. Als wir dann im Zug zurück saßen, waren wir sehr traurig.“
„Anfangs waren wir alle ein bisschen schüchtern, doch das legte sich im Laufe der Zeit…. Wir haben alle eine sehr schöne Erfahrung gemacht und neue Freundschaften geschlossen.“
„Obwohl unser Zimmer nicht gerade auf Hotelniveau war, war es trotzdem sehr schön und gemütlich. …. Das Wandern war anfangs sehr anstrengend, aber als wir die Aussicht gesehen haben, hat es eigentlich Spaß gemacht. Erst hatte ich zwar Angst vor dem Abstieg, aber dann habe ich gemerkt, dass es das Beste war. Noch nie in meinem Leben hat mir Wandern so viel Spaß gemacht!“
„… hat sich aber spätestens gelohnt, als wir die atemberaubende Aussicht bewunderten. … Fast noch besser fand ich den Austausch mit den Schüler*innen und Lehrer*innen aus Serbien und Slowenien. Am Anfang war es noch relativ kompliziert, alles auf Englisch sagen zu müssen, aber das hat spätestens aufgehört, als wir mit den Serben Volleyball gespielt haben. Dann am letzten Abend, als wir noch ausgelassen getanzt haben, ist auch jedes noch so kleine Stück Anspannung verschwunden.“
„… ein wunderschönes Erlebnis mit netten Leuten, wunderschöner Natur und atemberaubenden Ausblicken! …“ (Martin Keitel)







